Sprachförderung

wir pflegen Sprache

Eine Sprache – drei Standbeine

Sprache spielt eine Schlüsselrolle in unserem Erleben und Handeln und ist für den Ausbildungserfolg grundlegend. Das Fördern von Sprachkompetenzen findet an der BFGS in allen Bereichen des schulischen Alltags statt:

Die drei Standbeine unserer Sprachförderung

Dieser Stützkurs richtet sich an Lernende mit nicht-deutscher Erstsprache mit zum Teil noch unzureichenden Kenntnissen in der Unterrichtssprache Deutsch. Dieser Deutsch-Sprachkurs vermittelt den Teilnehmenden die grundlegenden Sprachfähigkeiten, die sie für ein erfolgreiches Absolvieren ihrer Ausbildung brauchen.

Weiter werden die Lernenden darin unterstützt, ihre sprachlichen Lern-und Problemlösungsstrategien zu verbessern.

Durchführung: Ab Woche 42 wöchentlich 90 Minuten in Kleingruppen bis max. 12 Lernende (rund 30 Mal im Schuljahr).

> zum Konzept DaZ

Dieser Kurs richtet sich an Lernende, die Mühe haben, komplexe Sachverhalte und Gedankengänge nachvollziehbar schriftlich zu formulieren sowie an Lernende, für die es schwierig ist, formale Aspekte der Sprache korrekt umzusetzen.

Ausgehend von einem Schreibauftrag wird individuell und gezielt einerseits an Wortschatz, Grammatik und Rechtschreibung gearbeitet und andererseits die Textkompetenz gefördert.

Weiter werden die Lernenden darin unterstützt, ihre sprachlichen Lern-und Problemlösungsstrategien zu verbessern.

Durchführung: Ab Woche 42, wöchentlich 60 Minuten in Kleingruppen bis max. 12 Lernende (rund 30 Mal im Schuljahr).

Wir gestalten unseren Unterricht sprachsensibel und pflegen einen bewussten Umgang mit der Sprache, indem wir im Unterricht zum Sprechen, Diskutieren, Zuhören, Lesen und Schreiben anregen. Dadurch fördern wir nicht nur die fachlichen, sondern auch die sprachlichen Kompetenzen der Lernenden.

Im Allgemeinbildenden Unterricht erweitern die Lernenden gezielt ihre Sprachkompetenzen, um Situationen in ihrer persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Realität adäquat bewältigen zu können. Dies passiert durch systematische Formen der Sprachförderung in folgenden Teilbereichen:

  • Verstehensleistungen, d.h. Hörverstehen und Leseverstehen.
  • Aktiv Sprachmaterial erzeugen, d.h. Sprechen und Schreiben.
  • Anwendung von Wissen zu Grammatik und Wortschatz, d.h. die Fähigkeit beim Sprachgebrauch Konventionen wie Gesprächsregeln, Orthografie, Zeichensetzung etc. zu beachten.

Durchführung: Im Regelunterricht während der ganzen Ausbildung.

sind vernetzt und zielen darauf ab, Sprache im handelnden Umfeld aktiv zu gebrauchen, zu erleben und nachhaltig zu verbessern.

Mit dem Ziel einer bedarfsgerechten Sprachförderung führen wir jeweils zu Beginn der Ausbildung mit allen Lernenden eine Sprachstandserhebung durch zwecks Erhebung des Sprachstands-Niveaus.

Bei Bedarf empfehlen wir Lernenden einen unserer Stützkurse.

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